{"id":4283,"date":"2025-06-13T16:25:06","date_gmt":"2025-06-13T14:25:06","guid":{"rendered":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/?page_id=4283"},"modified":"2025-06-28T17:35:51","modified_gmt":"2025-06-28T15:35:51","slug":"gaeste-einzelne","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/pension\/gaeste-einzelne\/","title":{"rendered":"G\u00e4ste (Einzelne)"},"content":{"rendered":"<h2>G\u00e4ste - Spezielle Gruppen und einzelne\u00a0Personen<\/h2>\n<h4 id=\"firstHeading\" class=\"firstHeading\" lang=\"de\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Musiker\"><\/span>Musiker<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>Zahlreiche Musik-P\u00e4dagogen stiegen Jahr f\u00fcr Jahr in der Pension ab und gaben den G\u00e4sten Unterricht. Das eigene Theater bot Gelegenheit f\u00fcr abendliche Darbietungen, an denen sich die G\u00e4ste beteiligten. <sup><a href=\"#footnote_1_4283\" id=\"identifier_1_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Felsberg-Reminiszenzen\">1<\/a><\/sup><\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Internierte_im_Ersten_Weltkrieg\"><\/span>Internierte im Ersten Weltkrieg<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>W\u00e4hrend resp. nach dem <strong>ersten Weltkrieg<\/strong> waren ausl\u00e4ndische Milit\u00e4rs im Felsberg einquartiert.<sup><a href=\"#footnote_2_4283\" id=\"identifier_2_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Dazu konnte bisher&nbsp;allerdings nur wenige konkrete Hinweise&nbsp;gefunden werden. Dabei ist auch in aktuellen Forschungen (Fellmann, Dominik. Stadtgeschichte Luzern 1910-1919: Das Jahrzehnt im historischen Kontext des 20. Jahrhunderts aus Sicht der Stadt Luzern: Masterarbeit \/ Studienjahrgang SR12. 2017) nicht mehr zu finden.\">2<\/a><\/sup> In den Fremdenbl\u00e4ttern von 1918 und\u00a0April\/Mai 1919\u00a0finden wir eine gr\u00f6ssere Anzahl Offiziere (Leutnants etc.), die auf dem Felsberg untergebracht waren. M\u00f6glicherweise warteten sie in dieser Zeit auf frei werdende Pl\u00e4tze in den regul\u00e4ren Internierungsorten.<sup><a href=\"#footnote_3_4283\" id=\"identifier_3_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Oder handelte es sich vielleicht gar nicht um Internierte? Wurden Internierte im Fremdenblatt &uuml;berhaupt aufgef&uuml;hrt?\">3<\/a><\/sup><br \/>\nVermutlich 1918 wurde im Felsberg eine <strong>Internierten-Zahnklinik<\/strong> gef\u00fchrt, auf den 31. Januar 1919 wurde sie aufgel\u00f6st resp. disloziert.<sup><a href=\"#footnote_4_4283\" id=\"identifier_4_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Konzentrationsbefehl No. 2 des Internierten-Regionskommando Zentralschweiz, 25. Januar 1919 (STALU AKT 41\/111). Hier wird eine allgemeine R&auml;umung des Felsberg gem&auml;ss Befehl vom 23. Januar 1919 erw&auml;hnt, das Schreiben ist dort jedoch nicht vorhanden. Die Zahnklinik wird mit identischer Quellenangabe und kaum weitergehenden Informationen auch erw&auml;hnt in: Draenert, Marcelin Oliver:&nbsp;&nbsp;Kriegschirurgie und Kriegsorthop&auml;die in der Schweiz zur Zeit des Ersten Weltkrieges, Diss. phil. Heidelberg 2011. Die Unterlagen im Bundesarchiv BAR E27#1000\/721#13998* erw&auml;hnen im Rahmen eines Prozesses betreffend die 1916 er&ouml;ffnete Internierten-Zahnklinik in Buochs resp. deren Leiter Theo Odermatt, dass ab November 1917 in Luzern eine Internierten-Zahnklinik gef&uuml;hrt worden sei. Ein genauere Ortsangabe fehlt allerdings\">4<\/a><\/sup><br \/>\n<span style=\"font-size: 1rem;\">Nicht verwechseln: Zu beachten ist, dass zahlreiche Internierte in der <\/span><a style=\"font-size: 1rem;\" href=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/varia\/felsberg-in-weggis\/\">Pension Felsberg in <em>Weggis<\/em><\/a><span style=\"font-size: 1rem;\"> untergebracht waren.<\/span><\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Internierung_und_Heirat\"><\/span>Internierung und Heirat<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>Paul Ebstein, geboren am 6. April 1890 in Paris, wurde am 1. August 1914 als Unterleutnant der Reserve in den Milit\u00e4rdienst einberufen. Bereits am 22. August 1914 wurde er verletzt und geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Danach war er in verschiedenen deutschen Internierungslagern, ab Januar 1917 im Lager in Konstanz D. Dort erhielt er die Erlaubnis, sich wegen eines Lungenleidens in der Schweiz behandeln zu lassen und zu heiraten.<sup><a href=\"#footnote_5_4283\" id=\"identifier_5_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Freundliche Mitteilung der Daten u.a. aus den Archiven des Roten Kreuzes durch P. G., 19.-23.5.2025\">5<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Vom 27. Juni bis 22. August 1917 wohnte er in der Pension Felsberg (vermutlich etwas l\u00e4nger, die Daten hier entsprechen der Erw\u00e4hnung im Fremdenblatt). Vom 1. bis zum 22. August wohnten auch Me Epstein und Mlle Ebstein aus Paris in der Pension Felsberg, vermutlich die Mutter und die Schwester.<\/p>\n<p>Am 8.9.1917 erhielt er auch vom Luzerner Regierungsrat die Bewilligung zur Eheschliessung.<sup><a href=\"#footnote_6_4283\" id=\"identifier_6_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"RRB Nr. 1968\">6<\/a><\/sup> Am 17.9.1917 heiratete er dann in Luzern Emilie Eug\u00e9nie Goemer, heimatberechtigt in Basel, aber geboren in Colombes F, die damals mit ihren Eltern an der Museggstrasse 12a in Luzern wohnte. Einer der Trauzeugen war der belgische Hauptmann R\u00e9sibois, der zu dieser Zeit ebenfalls in der Pension Felsberg interniert war.<\/p>\n<p>Der weitere Aufenthalt von Ebstein w\u00e4re noch zu kl\u00e4ren. Am 7. Juli 1918 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft \u00fcber die Schweiz nach Frankreich entlassen, behielt aber sein Verbindung nach Luzern:<br \/>\nAm 5. August 1921 wurde Claude Adolphe Alphonse Ebstein, Sohn von Paul Ebstein, Kaufmann in Paris, und der Emlie Eug\u00e9nie geb. Goemer, in Luzern an der Adresse der Grosseltern m\u00fctterlicherseits an der Museggstrasse 20 geboren.<\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Ritz\"><\/span>Ritz<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>Im August \u00a01917<sup><a href=\"#footnote_7_4283\" id=\"identifier_7_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"genaue Daten sind noch zu kl&auml;ren\">7<\/a><\/sup> finden wir im Fremdenblatt auch eine Me Ritz und Ren\u00e9 Ritz aus Paris.<\/p>\n<p>Genaue Angaben fehlen. K\u00f6nnte es sich um Marie-Louise Ritz handeln, die Ehefrau von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/C\u00e9sar_Ritz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">C\u00e9sar Ritz<\/a>, und ihren Sohn Ren\u00e9 (1896-1918)?<br \/>\nC\u00e9sar Ritz, der 1878-1890 in Luzern das Grand Hotel National geleitet hatte, hielt sich in dieser Zeit aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden mehrheitlich in der Innerschweiz auf und starb am 23. Oktober 1918 in einer Klinik in K\u00fcssnacht am Rigi.<\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Friedrich_Wilhelm_Murnau\"><\/span>Friedrich Wilhelm Murnau<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>Der sp\u00e4tere Stummfilmregisseur\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Wilhelm_Murnau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Friedrich Wilhelm Murnau<\/a> landete Ende 1917 in der Schweiz.<sup><a href=\"#footnote_8_4283\" id=\"identifier_8_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Landung auf der Fussballmatte. In: TagesWoche&nbsp;2.12.2014, &nbsp;https:\/\/tageswoche.ch\/gesellschaft\/landung-auf-der-fussballmatte\/ (zuletzt besucht 20.1.2018).&nbsp;\">8<\/a><\/sup> Zun\u00e4chst in <a title=\"Andermatt\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Andermatt\">Andermatt<\/a> interniert, konnte er nach dem Gewinn eines Inszenierungswettbewerbs f\u00fcr das patriotische Schauspiel <i>Marignano<\/i>\u00a0von <a href=\"http:\/\/www.hls-dhs-dss.ch\/textes\/d\/D12402.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Carl Friedrich Wiegand<\/a> am Luzerner Theater arbeiten<sup><a href=\"#footnote_9_4283\" id=\"identifier_9_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Das St&uuml;ck wurde mehrheitlich von deutschen Internierten gespielt und 2 Mal aufgef&uuml;hrt, vgl. die Kritik im Luzerner Tagblatt vom 3. Juni 1918. Freundlicher Hinweis vom Stadtarchiv Luzern.\">9<\/a><\/sup>. Dabei war er Mai bis Oktober 1918 in der Pension Felsberg untergebracht.<sup><a href=\"#footnote_10_4283\" id=\"identifier_10_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Im Luzerner Fremdenblatt erw&auml;hnt 15. Mai bis 23. Oktober 1918 (STALU PA 306\/57), m&ouml;glicherweise dauerte sein Aufenthalt l&auml;nger\">10<\/a><\/sup><\/p>\n<figure id=\"attachment_1935\" aria-describedby=\"caption-attachment-1935\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/pension\/gaeste\/p1060931-letterhead-detail-for-email-pension-felsberg-lucerne\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1935\" src=\"http:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/P1060931-letterhead-detail-for-email-Pension-Felsberg-Lucerne-500x83.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"83\" srcset=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/P1060931-letterhead-detail-for-email-Pension-Felsberg-Lucerne-500x83.jpg 500w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/P1060931-letterhead-detail-for-email-Pension-Felsberg-Lucerne-150x25.jpg 150w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/P1060931-letterhead-detail-for-email-Pension-Felsberg-Lucerne-768x128.jpg 768w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/P1060931-letterhead-detail-for-email-Pension-Felsberg-Lucerne-1024x171.jpg 1024w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/P1060931-letterhead-detail-for-email-Pension-Felsberg-Lucerne-960x160.jpg 960w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/P1060931-letterhead-detail-for-email-Pension-Felsberg-Lucerne.jpg 1416w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1935\" class=\"wp-caption-text\">Briefkopf der Pension Felsberg, 1918<\/figcaption><\/figure>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Paul_Lasker-Schueler\"><\/span>Paul Lasker-Sch\u00fcler ?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>In der gleichen Ausgabe des Fremdenblatts vom 21.8.1918 (siehe oben) findet sich neben Murnau auch ein \"Hr. Paul Lasker, Sch\u00fcler, Charlottenburg\". Handelt es sich um Paul Lasker-Sch\u00fcler (1899-1927), den Sohn der Schriftstellerin Else Lasker-Sch\u00fcler?<br \/>\nDa er sich in dieser Zeit in der Schweiz aufhielt \/ versteckte, w\u00e4re es gut m\u00f6glich.<sup><a href=\"#footnote_11_4283\" id=\"identifier_11_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"https:\/\/www.srf.ch\/kultur\/literatur\/150-geburtstag-wie-else-lasker-schueler-ihren-sohn-in-der-schweiz-versteckte\">11<\/a><\/sup><\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Schweizerische_Vereinigung_katholischer_Sozialarbeiterinnen\"><\/span>Schweizerische Vereinigung katholischer Sozialarbeiterinnen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>Anl\u00e4sslich ihrer Generalversammlung am 15.\/16. Juni 1935 feierten die Teilnehmerinnen am Samstag Abend in \"den gediegenen R\u00e4umen der Pension Felsberg\".<sup><a href=\"#footnote_12_4283\" id=\"identifier_12_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Neue Z&uuml;rcher Nachrichten, 24. Juni 1935; auch in:&nbsp;Freiburger Nachrichten, 24. Juni 1935\">12<\/a><\/sup><\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Cooks_Special_Train\"><\/span>Cooks Special Train<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<figure id=\"attachment_3382\" aria-describedby=\"caption-attachment-3382\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/pension\/gaeste\/cook_train_detail\/\" rel=\"attachment wp-att-3382\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3382\" src=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train_Detail-500x105.jpeg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"105\" srcset=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train_Detail-500x105.jpeg 500w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train_Detail-150x31.jpeg 150w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train_Detail-768x161.jpeg 768w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train_Detail.jpeg 935w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3382\" class=\"wp-caption-text\">\u00abI have arrived here by Cook's Special Train\u00bb: Vorgedruckter Text-Ausschnitt aus einer Ansichtskarte der Pension Felsberg.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ende der 1930-er Jahr scheint man eine Zusammenarbeit mit dem ber\u00fchmten Reiseb\u00fcro <em>Thomas Cook<\/em> gehabt zu haben, das Gruppenreisen mit Sonderz\u00fcgen organisierte. Den Teilnehmenden verteilte man offenbar Postkarten mit Vordrucken, wie diese 3 Beispiele zeigen, die zwischen 1937-1939 nach Grossbritannien geschickt wurden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3381\" aria-describedby=\"caption-attachment-3381\" style=\"width: 264px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/pension\/gaeste\/cook_train\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3381 size-medium\" src=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-264x500.jpeg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-264x500.jpeg 264w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-540x1024.jpeg 540w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-79x150.jpeg 79w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-768x1456.jpeg 768w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-810x1536.jpeg 810w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-1080x2048.jpeg 1080w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-960x1820.jpeg 960w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Cook_Train-scaled.jpeg 1351w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3381\" class=\"wp-caption-text\">\u00abI have arrived here by Cook's Special Train\u00bb: 3 Ansichtskarten-Beispiele mit diesem vorgedruckten Text, versendet 1937-1939.<\/figcaption><\/figure>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Internierte_im_Zweiten_Weltkrieg\"><\/span>Internierte im Zweiten Weltkrieg<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>Es gibt Hinweise, dass auch im <strong>Zweiten Weltkrieg<\/strong>\u00a0Internierte auf dem Felsberg untergebracht wurden: Im Rahmen der Nachrichtensammelstelle 1 \u00abRigi\u00bb wurde auf Initiative von Max Waibel im Sommer 1940 ein kleines Internierungslager eingerichtet, um internierte Flieger unterzubringen. Das Lager wurde sp\u00e4ter auf den Dietschiberg verlegt, wichtigere Personen direkt im Hotel Schweizerhof untergebracht. <sup><a href=\"#footnote_13_4283\" id=\"identifier_13_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Braunschweig, Pierre-Th&eacute;odore: Geheimer Draht nach Berlin: die Nachrichtenlinie Masson-Schellenberg und der schweizerische Nachrichtendienst im Zweiten Weltkrieg. Z&uuml;rich, 31990, Seite 117. Freundlicher Hinweis von R. Bochsler, 2.5.2019. Von Ihr auch die Transkription aus dem T&auml;tigkeitsbericht von Waibel, im BAR E27#1000\/721#14850*: &quot;Bald machten wir die Erfahrung, dass es zweckm&auml;ssig war, die Einvernahme &uuml;ber eine l&auml;ngere Zeitspanne zu erstrecken, sodass die Leute in Ruhe ihr Wissen, das sie uns fast ausnahmslos gerne zur Verf&uuml;gung stellten, &uuml;berdenken konnten, um die Leute w&auml;hrend der Einvernahme-Perioden in jeder Beziehung unter Kontrolle zu haben und insbesondere auch um sie psychologisch zu beeinflussen. Mit Blick auf die zu machenden Aussagen schafften wir ein besonderes kleines Internierungslager in Luzern. Das Lager befand sich zuerst im &quot;Felsberg&quot;, wo wir im Sommer 1940 die internierten Flieger unterbrachten. Sp&auml;ter vergr&ouml;sserten wir das Lager und verlegten es auf den Dietschiberg. Die Aufenthaltsdauer im Lager war sehr unterschiedlich und schwankte zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen. Offiziere und Leute, von denen wir uns besonders wertvolle Nachrichten versprachen, Dank ihrer gehobenen Stellung, die sie in Deutschland versahen, brachten wir in besonders beachten R&auml;umen im Westfl&uuml;gel des Schweizerhofes unter.&quot;\">13<\/a><\/sup> Nach dem Verkauf der Pension wurde ein gr\u00f6sseres <a href=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/pension\/nachnutzung\/\">Internierungslager<\/a> eingerichtet.<\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"%C2%ABOesterreichische_Legitimisten%C2%BB\"><\/span>\u00ab\u00d6sterreichische Legitimisten\u00bb<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>Ein in Luzern lebender Deutscher, Coiffeur, erhielt im Herbst 1942 den Auftrag,\u00a0\u00abdie \u00f6sterreichischen\u00a0Legitimisten im \"Felsberg\" zu beobachten\u00bb. <sup><a href=\"#footnote_14_4283\" id=\"identifier_14_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Erw&auml;hnt auf der Liste &laquo;Von Generalkonsul Speiser erw&auml;hnte deutsche H&auml;ftlingen&raquo;, im Dossier &laquo;Austausch deutscher Spione gegen in Deutschland verhaftete Schweizer. Allgemeines&raquo;, Bundesarchiv E2001E#1967\/113#1843*\">14<\/a><\/sup><\/p>\n<h4><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Iris_Meyer_spaeter_Iris_von_Roten-Meyer\"><\/span>Iris Meyer (sp\u00e4ter Iris von Roten-Meyer)<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n<p>In einer kurzen Sequenz erscheint im Film <em>Verliebte Feinde<\/em> \u00fcber die Schweizerische Frauenrechtlerin\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_von_Roten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Iris von Roten<\/a> ein Brief aus dem Jahr 1943 adressiert an Fr\u00e4ulein Iris Meyer, Felsbergstrasse 15, Luzern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_725\" aria-describedby=\"caption-attachment-725\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/pension\/gaeste\/verliebte-feinde-1943\/\" rel=\"attachment wp-att-725\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-725\" src=\"http:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/pension\/Verliebte-Feinde-1943-500x282.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/pension\/Verliebte-Feinde-1943.png 500w, https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/pension\/Verliebte-Feinde-1943-150x85.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-725\" class=\"wp-caption-text\">Filmstill aus \"Verliebte Feinde\", 2013<\/figcaption><\/figure>\n<p>Iris Meyer, Journalistin, war vom 17.7.1943 bis 30.11.1943 an der Felsbergstrasse 15 angemeldet.<sup><a href=\"#footnote_15_4283\" id=\"identifier_15_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"H&auml;userverzeichnis, Felsbergstrasse 15, SALU B3.22\/B3.92\">15<\/a><\/sup> 1943 arbeitete sie bei der Luzerner C. J. Bucher AG als Direktionssekret\u00e4rin und redaktionelle Mitarbeiterin bei der Familienzeitschrift \"Heim und Leben\".<sup><a href=\"#footnote_16_4283\" id=\"identifier_16_4283\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Meichtry, Wilfried. Verliebte Feinde: Iris und Peter von Roten. M&uuml;nchen, 2012, Seite 228\">16<\/a><\/sup><i>\u00a0<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Diese Seite zuletzt ge\u00e4ndert: 2025-06-13<\/em><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_1_4283\" class=\"footnote\">Felsberg-Reminiszenzen<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_1_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_2_4283\" class=\"footnote\">Dazu konnte bisher\u00a0allerdings nur wenige konkrete Hinweise\u00a0gefunden werden. Dabei ist auch in aktuellen Forschungen (Fellmann, Dominik. Stadtgeschichte Luzern 1910-1919: Das Jahrzehnt im historischen Kontext des 20. Jahrhunderts aus Sicht der Stadt Luzern: Masterarbeit \/ Studienjahrgang SR12. 2017) nicht mehr zu finden.<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_2_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_3_4283\" class=\"footnote\">Oder handelte es sich vielleicht gar nicht um Internierte? Wurden Internierte im Fremdenblatt \u00fcberhaupt aufgef\u00fchrt?<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_3_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_4_4283\" class=\"footnote\">Konzentrationsbefehl No. 2 des Internierten-Regionskommando Zentralschweiz, 25. Januar 1919 (STALU AKT 41\/111). Hier wird eine allgemeine R\u00e4umung des Felsberg gem\u00e4ss Befehl vom 23. Januar 1919 erw\u00e4hnt, das Schreiben ist dort jedoch nicht vorhanden. Die Zahnklinik wird mit identischer Quellenangabe und kaum weitergehenden Informationen auch erw\u00e4hnt in: Draenert, Marcelin Oliver:\u00a0\u00a0Kriegschirurgie und Kriegsorthop\u00e4die in der Schweiz zur Zeit des Ersten Weltkrieges, Diss. phil. Heidelberg 2011. Die Unterlagen im Bundesarchiv BAR E27#1000\/721#13998* erw\u00e4hnen im Rahmen eines Prozesses betreffend die 1916 er\u00f6ffnete Internierten-Zahnklinik in Buochs resp. deren Leiter Theo Odermatt, dass ab November 1917 in Luzern eine Internierten-Zahnklinik gef\u00fchrt worden sei. Ein genauere Ortsangabe fehlt allerdings<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_4_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_5_4283\" class=\"footnote\">Freundliche Mitteilung der Daten u.a. aus den Archiven des Roten Kreuzes durch P. G., 19.-23.5.2025<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_5_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_6_4283\" class=\"footnote\">RRB Nr. 1968<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_6_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_7_4283\" class=\"footnote\">genaue Daten sind noch zu kl\u00e4ren<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_7_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_8_4283\" class=\"footnote\">Landung auf der Fussballmatte. In: TagesWoche\u00a02.12.2014, \u00a0<a href=\"https:\/\/tageswoche.ch\/gesellschaft\/landung-auf-der-fussballmatte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/tageswoche.ch\/gesellschaft\/landung-auf-der-fussballmatte\/<\/a> (zuletzt besucht 20.1.2018).\u00a0<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_8_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_9_4283\" class=\"footnote\">Das St\u00fcck wurde mehrheitlich von deutschen Internierten gespielt und 2 Mal aufgef\u00fchrt, vgl. die Kritik im <a href=\"http:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-content\/uploads\/varia\/Luzerner_Tagblatt_1918-06-03.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Luzerner Tagblatt vom 3. Juni 1918<\/a>. Freundlicher Hinweis vom Stadtarchiv Luzern.<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_9_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_10_4283\" class=\"footnote\">Im Luzerner Fremdenblatt erw\u00e4hnt 15. Mai bis 23. Oktober 1918 (STALU PA 306\/57), m\u00f6glicherweise dauerte sein Aufenthalt l\u00e4nger<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_10_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_11_4283\" class=\"footnote\"><a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/kultur\/literatur\/150-geburtstag-wie-else-lasker-schueler-ihren-sohn-in-der-schweiz-versteckte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.srf.ch\/kultur\/literatur\/150-geburtstag-wie-else-lasker-schueler-ihren-sohn-in-der-schweiz-versteckte<\/a><span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_11_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_12_4283\" class=\"footnote\">Neue Z\u00fcrcher Nachrichten, 24. Juni 1935; auch in:\u00a0Freiburger Nachrichten, 24. Juni 1935<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_12_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_13_4283\" class=\"footnote\">Braunschweig, Pierre-Th\u00e9odore: Geheimer Draht nach Berlin: die Nachrichtenlinie Masson-Schellenberg und der schweizerische Nachrichtendienst im Zweiten Weltkrieg. Z\u00fcrich, <sup>3<\/sup>1990, Seite 117. Freundlicher Hinweis von R. Bochsler, 2.5.2019. Von Ihr auch die Transkription aus dem T\u00e4tigkeitsbericht von Waibel, im BAR E27#1000\/721#14850*: \"<span lang=\"DE\">Bald machten wir die Erfahrung, dass es zweckm\u00e4ssig war, die Einvernahme \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeitspanne zu erstrecken, sodass die Leute in Ruhe ihr Wissen, das sie uns fast ausnahmslos gerne zur Verf\u00fcgung stellten, \u00fcberdenken konnten, um die Leute w\u00e4hrend der Einvernahme-Perioden in jeder Beziehung unter Kontrolle zu haben und insbesondere auch um sie psychologisch zu beeinflussen. Mit Blick auf die zu machenden Aussagen <\/span><span lang=\"DE\">schafften wir ein besonderes kleines Internierungslager in Luzern. Das Lager befand sich zuerst im \"Felsberg\", wo wir im Sommer 1940 die internierten Flieger unterbrachten. Sp\u00e4ter vergr\u00f6sserten wir das Lager und verlegten es auf den Dietschiberg. Die Aufenthaltsdauer im Lager war sehr unterschiedlich und schwankte zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen. Offiziere und Leute, von denen wir uns besonders wertvolle Nachrichten versprachen, Dank ihrer gehobenen Stellung, die sie in Deutschland versahen, brachten wir in besonders beachten R\u00e4umen im Westfl\u00fcgel des Schweizerhofes unter<\/span><span lang=\"DE\">.\"<\/span><span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_13_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_14_4283\" class=\"footnote\">Erw\u00e4hnt auf der Liste \u00abVon Generalkonsul Speiser erw\u00e4hnte deutsche H\u00e4ftlingen\u00bb, im Dossier \u00abAustausch deutscher Spione gegen in Deutschland verhaftete Schweizer. Allgemeines\u00bb, Bundesarchiv E2001E#1967\/113#1843*<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_14_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_15_4283\" class=\"footnote\">H\u00e4userverzeichnis, Felsbergstrasse 15, SALU B3.22\/B3.92<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_15_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_16_4283\" class=\"footnote\">Meichtry, Wilfried. Verliebte Feinde: Iris und Peter von Roten. M\u00fcnchen, 2012, Seite 228<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_16_4283\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00e4ste - Spezielle Gruppen und einzelne\u00a0Personen Musiker Zahlreiche Musik-P\u00e4dagogen stiegen Jahr f\u00fcr Jahr in der Pension ab und gaben den G\u00e4sten Unterricht. Das eigene Theater bot Gelegenheit f\u00fcr abendliche Darbietungen, an denen sich die G\u00e4ste beteiligten. 1 Internierte im Ersten Weltkrieg W\u00e4hrend resp. nach dem ersten Weltkrieg waren ausl\u00e4ndische Milit\u00e4rs im Felsberg einquartiert.2 In den <a href=\"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/pension\/gaeste-einzelne\/\" class=\"more-link\">\u2026weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> G\u00e4ste (Einzelne)\"<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":213,"menu_order":35,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4283","page","type-page","status-publish","h-entry","hentry","h-as-page"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4283"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4295,"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4283\/revisions\/4295"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archivinfo.ch\/felsberg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}